Was verraten Schulakten über den Alltag früherer Generationen? Welche Spuren hinterlassen Unterricht und Schulverwaltung in den Archiven? Und warum sind gerade scheinbar alltägliche Dokumente wichtige Quellen für die Geschichtsforschung?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ sprechen wir über Schule als historischen Ort und über die Überlieferungen, die dabei entstehen. Gemeinsam mit Dr. Elisabeth Schläwe, stellvertretende Leiterin des Referats Überlieferungsbildung im Hessischen Staatsarchiv Marburg, schauen wir darauf, welche Unterlagen aus Schulen ins Archiv gelangen und was sie über Bildung und über gesellschaftliche Entwicklungen erzählen.